Kleiß, Johann Peter
Allgemeine Informationen
ID 100150
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Johann Peter
Nachname Kleiß
Geschlecht männlich
Weltanschauung lutherisch
Beruf Bauer
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum
Geburtsort Grömbach/Freudenstadt Ort
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum 1819
Sterbeort Ranischau Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Galizien Land
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
Partnerschaft
mit Maria Elisabeth Strähler
geschlossen 1782
Ort Pfalzgrafenweiler Ort
Kind
3 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Pfalzgrafenweiler Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Landkreis Freudenstadt Landkreis/County Baden-Württemberg Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zwischenstation
Datum 3. August 1782
Ort Wien Bundesland/State/Département
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Österreich Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Ranischau Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Galizien Land
Quellenangaben
  • Wien: "Peter Kleis".
  • Quelle: Dekanat Freudenstadt, Ahnenpaß Emilie Kleiß

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.