Örther, Georg
Allgemeine Informationen
ID 134794
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Georg
Nachname Örther
Geschlecht männlich
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 4. Mai 1849
Geburtsort Dörrenbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde Südliche Weinstraße Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Dörrenbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde Südliche Weinstraße Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 1865
Ort Vereinigte Staaten Land
Quellenangaben
  • Bruder: Daniel Örther (1851-1933). Ein Leopold Örther, Lichtemacher, kam 1758 aus Oberotterbach
  • und ein Gabriel Örther kam 1768 ebenfalls aus Oberotterbach.
  • Quelle: H. Vogelsgesang, Bergzabern.

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.