Roedel, Johann Dieter
Allgemeine Informationen
ID 146143
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Johann Dieter
Nachname Roedel
Geschlecht männlich
Weltanschauung lutherisch
Beruf Nagelschmied
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum
Geburtsort Kandel Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Kandel Gemeinde Kandel Verbandsgemeinde Germersheim Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Partner
Partnerschaft
mit Anna Maria Frey
geschlossen um 1775
Ort
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Kandel Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Kandel Gemeinde Kandel Verbandsgemeinde Germersheim Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 1789
Ort Vereinigte Staaten Land
Quellenangaben
  • Geburtsort: "Oberkandel" ?.Auswanderung mit Bruder Georg Friedrich Roedel.
  • Quelle: The Dutchman VII, 3, S. 38/39; Erg.: KB Ortsfamilienbuch Kandel 853/2, S. 1336 und
  • 1341/2, Nm. 5957 n. 5973.

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.