Pletsch, Jakob
Allgemeine Informationen
ID 173874
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Jakob
Variante des Vornamens:
  • Jacob
Nachname Pletsch
Geschlecht männlich
Beruf Ackerer
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 27. November 1821
Geburtsort Jettenbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Lauterecken-Wolfstein Verbandsgemeinde Kusel Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Zusätzliche Informationen ?
  • "1838 erkannte Heinrich Pletsch den 1821 geborenen Jakob Geib als seinen Sohn an. Von da an führte dieser den Namen Jakob Pletsch."
  • Vermutlich identisch mit Jacob/Jakob Pletsch, verheiratet mit Anna Catharina Wolf aus Schwedelbach.
  • Ehefrau ist vermutlich: Catharina (Anna Catharina) Wolf aus Schwedelbach, oo mit Jacob Pletsch; siehe ID: 138934;
  • 1845 verdiente sich Jakob Pletsch seinen Unterhalt als "Gastarbeiter" in Frankreich. Im Herbst 1846 schloß er sich einer größeren Gruppe von Auswanderern an und wanderte mit ihnen in den Süden Brasiliens aus, wo seit 1827 bereits verschiedene Familien aus Kottweiler-Schwanden und den Nachbardörfern lebten. In der deutschen Kolonie von Sao Leopoldo im Staat Rio Grande do Sul fanden sie eine neue Heimat. Her kam er zu Beginn des Jahres 1847 an.
Partner
Partnerschaft
mit Maria Catharina Wolf
geschlossen
Ort
Kind
1. Jakob Pletsch anderer Elternteil: Maria Catharina Wolf
5 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Zielort der Migration
Datum 1845
Ort Frankreich Land
Zusätze zu dieser Station als Gastarbeiter
Zielort der Migration
Datum Herbst 1846
Ort Brasilien Land
Überfahrt
Datum 1846–1847
Ort Emma Luisa Schiff
Zielort der Migration
Datum Ankunft am Neujahrstag 1. Januar 1847
Ort Brasilien Land
Zielort der Migration
Datum Januar 1847
Ort São Leopoldo Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Rio Grande do Sul Bundesland/State/Département Brasilien Land
Zusätze zu dieser Station wohnhaft in der Picada Café, Kaffeeschneis
Quellenangaben
  • QAF-Pletsch;
  • Reformiertes Kirchenbuch Steinwenden;
  • Katholisches Kirchenbuch Ramstein;
  • Katholisches Kirchenbuch Landstuhl;
  • Katholisches Kirchenbuch Reichenbach;
  • Katholisches Kirchenbuch Trippstadt;
  • Katholisches Kirchenbuch Rodalben;
  • Standesamt Weilerbach (Geburts-, Heirats- und Sterbeakten der Gemeinde Schwedelbach);
  • Standesamt Ramstein-Miesenbach (Geburts-, Heirats- und Sterbeakten der Gemeinden
  • Kottweiler-Schwanden, Landstuhl, Miesenbach und Ramstein);
  • Standesamt Landstuhl (Geburts-, Heirats- und Sterbeakten; mitgeteilt von Rainer Jung,
  • Landstuhl);
  • Fritz Braun, Schweizer und andere Einwanderer sowie Auswanderer im reformierten
  • Kirchenbuch von Steinwenden (1684-1780), Kaiserslautern 1960;
  • Ernst Christmann, Dörferuntergang und Wiederbesiedlung im Oberamt Lautern im 17.
  • Jahrhundert, Otterbach-Kaiserslautern 1960;
  • Hans-Joachim Eberts, Die katholischen Einwohner der Pfarrei Reichenbach 1685-1811 , Bd.
  • 1, 2005;
  • Heinrich Herzog, Das Gericht Steinwenden. Menschen, die nach dem Dreißigjährigen Krieg
  • die zerstörten Dörfer wieder besiedelten und aufbauten, Kaiserslautern 2001;
  • Heinz Friedel, Adrian Pletsch. Bürgermeister und Industrieller (1853-1857), in:
  • Heimatkalender für Stadt und Landkreis Kaiserslautern 1975, S. 154-156;

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.