Candidus, Philipp Karl
Allgemeine Informationen
ID 17438
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Philipp Karl
Nachname Candidus
Geschlecht männlich
Beruf Apotheker (in Mobile/Mexiko)
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 18. Juni 1831
Geburtsort Fischbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Fischbach Gemeinde Enkenbach-Alsenborn Verbandsgemeinde Kaiserslautern Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Weilerbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Weilerbach Gemeinde Weilerbach Verbandsgemeinde Kaiserslautern Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Mobile Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Mexiko Land
Quellenangaben
  • Nachkommen in Mexiko;
  • Quelle:Dt.Geschlechterbuch Bd.86/37,44; Stammbaum der Familie Candidus S.13(1953);

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.