Boller, Friedrich
Allgemeine Informationen
ID 20019
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Friedrich
Nachname Boller
Geschlecht männlich
Weltanschauung römisch-katholisch
Beruf Küfer
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 9. August 1857
Geburtsort La Chaux de Fonds Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Neuchâtel Bundesland/State/Département Schweiz Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Ausgangsort der Migration
Datum 20. Februar 1884
Ort Kaiserslautern Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Kaiserslautern Gemeinde Stadt Kaiserslautern Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Vereinigte Staaten Land
Quellenangaben
  • Familie ist am 24.8.1874 in Kaiserslautern zugezogen;sie war heimatberechtigt in Worms u.ist am 28.10.1889 nach Hochspeyer verzogen;
  • Quelle:Stadtarchiv,Einwohner Reg.B 413 (3.3.1939);

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.