Dick, Philipp
Allgemeine Informationen
ID 37689
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Philipp
Nachname Dick
Geschlecht männlich
Weltanschauung protestantisch
Beruf Leinenweber
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum
Geburtsort
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum begraben 20. Dezember 1839
Sterbeort
Eltern
Eltern nicht bekannt oder verknüpft
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
Partnerschaft
mit Margarethe Winter
geschlossen
Ort
Kind
1. Philippine Dick anderer Elternteil: Margarethe Winter
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Bedesbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Kusel-Altenglan Verbandsgemeinde Kusel Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 1824
Ort Mundo/Rgds Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Brasilien Land
Quellenangaben
  • Er wurde 1839 bei einem Raubüberfall ermordet, seine Witwe überlebte ihn um 43 Jahre.
  • Quelle: Wolf, Deutsche Einwanderer in Sao Leopoldo, 1824-1937, 1964. (1965); QS-Brasilien
  • (Rheinpfalz-Artikel vom Samstag 8.6.2002).

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.