Fries, Peter
Allgemeine Informationen
ID 60433
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Peter
Nachname Fries
Geschlecht männlich
Weltanschauung protestantisch
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 16. April 1809
Geburtsort Weltersbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Steinwenden Gemeinde Ramstein-Miesenbach Verbandsgemeinde Kaiserslautern Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Zusätzliche Informationen ?
  • "Ausgewandert 1828 nach Brasilien. Er galt seitdem in Weltersbach als verschollen. Beim Amtsgericht Landstuhl wurde seitdem eine Abwesenheitspflegschaft geführt. Das Amtsgericht Landstuhl erklärte Fries am 29. Januar 1901 für tot. Daraufhin beantragten Katharina Klein, geb. Landfried aus Hütschenhausen und die Witwe Elisabetha Diehl, geb. Landfried aus Weltersbach, "die mit ihm im fünften Grade der Seitenlinie verwandt sind", als angebliche Erbinnen des Peter Fries die Ausstellung eines Erbscheines. Sie behaupteten, ihr Vater Heinrich Thiebaut Landfried sei der Sohn eines Bruders der Mutter des Auswanderers gewesen und sie seien die nächsten noch lebenden Verwandten. Das Amtsgericht Landstuhl wies diesen Antrag am 28. Februar 1901 zurück, wie auch das Landgericht Zweibrücken am 15.3.1901. Schließlich verwarf das Oberlandesgericht Zweibrücken die Beschwerde gegen diese Entscheidung als unzulässig."
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Weltersbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Steinwenden Gemeinde Ramstein-Miesenbach Verbandsgemeinde Kaiserslautern Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 1828
Ort Brasilien Land
Quellenangaben
  • Not. Akten Landstuhl (ausgew. R. Paul).
  • Fragment einer Urkunde des K. Oberlandesgerichts Zweibrücken, 1901, aus dem Nachlaß von Notar Hans Ketterl, Landstuhl;

Hinweise zu Quellenangaben

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  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.