Geßner, Joh. Wilhelm
Allgemeine Informationen
ID 60949
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Joh. Wilhelm
Nachname Geßner
Geschlecht männlich
Beruf Farmer (in Lakeport)
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 27. Oktober 1821
Geburtsort Ruchheim Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Ludwigshafen am Rhein Gemeinde Stadt Ludwigshafen am Rhein Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum 21. Juni 1902
Sterbeort Lakeport Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
California Bundesland/State/Département Vereinigte Staaten Land
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Ruchheim Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Ludwigshafen am Rhein Gemeinde Stadt Ludwigshafen am Rhein Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 1840
Ort Lakeport Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
California Bundesland/State/Département Vereinigte Staaten Land
Zusätze zu dieser Station nach
Quellenangaben
  • Prüfung an Veterinärschule München; 1846 im Mexico-Krieg. Auswanderung weil er keine Anstellung fand; Wanderweg: vermutl. Rotterdam; die Reisenden wurden unterwegs von der Schiffsbesatzung ausgeplündert. Er ließ sich für den Krieg 1846/48 gegen Mexiko anwerben. Nach glücklichem Überleben wurden den Soldaten Ländereien zugewiesen. Wilhelm G. wurde Eientümer einer großen Farm bei Lakeport, Cal., wo er vor allem Pferdezucht (Zirkuspferde) betrieb. Er war ein wohlhabender Mann, heiratete erst im Alter und blieb kinderlos. Dafür übernahm er die Kinder seines Bruders Franz Josef. (In anderer Quelle:" Im Krieg gegen Mexiko gefallen? (1848) Vordruck, Urkunde mit Papiersiegel, Photo? Erhielt am 14.1.1854 zu Benicia, Cal. , seinen Abschied, liebt also noch").
  • Quelle: QF-Geßner-1; QAF-Geßner; M. G. St. A.:M. A. 1913, Fasz. 6/7.

Hinweise zu Quellenangaben

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  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.