Grünebaum, Elias
Allgemeine Informationen
ID 66274
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Elias
Nachname Grünebaum
Variante des Nachnamens:
  • Greenebaum
Geschlecht männlich
Weltanschauung jüdisch
Beruf Bankier
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum 24. Juni 1822
Geburtsort Eppelsheim Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Alzey-Land Verbandsgemeinde Alzey-Worms Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum 1919
Sterbeort Chicago Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Chicago Gemeinde Cook County Landkreis/County Illinois Bundesland/State/Département Vereinigte Staaten Land
Eltern
Eltern nicht bekannt oder verknüpft
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
keine Partnerschaften gefunden
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Eppelsheim Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Alzey-Land Verbandsgemeinde Alzey-Worms Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 1849
Ort Chicago Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Chicago Gemeinde Cook County Landkreis/County Illinois Bundesland/State/Département Vereinigte Staaten Land
Zusätze zu dieser Station 1847
Quellenangaben
  • Ursprüngl. Herkunftsort: Reipoltskirchen/Kusel. Er eröffnete 1855 zus. mit Bruder Henry eine eigene Bank uznd 1877 zus. mit seinen Söhnen Henry u. Moses das Bankhaus "Greenebaum Sons" (galt 1927 als älteste existierende Bank Chicagos); Elias Grünebaum gründete zus. m. seinem Verwandten Dr. h. c. Bernhard Felsenthal (s. d. ) zionistische Organisationen; die Familie war für ihre caritative Tätigkeit in Chicago bekannt; Familiengründungen existieren noch in Chicago.
  • Brüder: Henry u. Michael Grünebaum.
  • Quelle: Standesakten Eppelsheim, jüd. Lexika; Aufsatz 1973 im Heimatkalender für Kaiserslautern geplant: Sigfrid Gauch, "Die jüdisch-pfälzische Familie Hirsch-Grünebaum" (erhalten von Sigfrid Gauch, Kaiserslautern, Dessauer Str. 2); Rohe, Festschrift Kreisrealschule Kaiserslautern 1834-1884, S. 5.

Hinweise zu Quellenangaben

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  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.