Hetzel, Gerhart
Allgemeine Informationen
ID 79103
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Gerhart
Nachname Hetzel
Geschlecht männlich
Beruf Violinkünstler
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum um 1940
Geburtsort Werbass Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Serbien Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
3 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Pfalzweier/Zabern Ort
Zielort der Migration
Datum 1786
Ort Backo-Dobro-Polje Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Batschka Land
Zusätze zu dieser Station Vorfahr (? Peter)
Zielort der Migration
Datum
Ort Waldshut-Tiengen Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Waldshut-Tiengen Gemeinde Baden-Württemberg Bundesland/State/Département Deutschland Land
Quellenangaben
  • Schüler von Prof. Wolfgang Schneiderhans, Luzern. 1959: Waldshut/Baden. Bruder: Fritz.
  • Quelle: "Neuland" v. 18.10.1957; Der Südostdeutsche, Aug. 1958, Nr. 15; "Der Donauschwabe" v. 4.2.1962.

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.