Hulsius, Levinus
Allgemeine Informationen
ID 86138
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Levinus
Nachname Hulsius
Geschlecht männlich
Berufe Schulmeister (1584-1589 | franz.)
Sprachlehrer
Drucker
Mathematiker
Geograph
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum
Geburtsort
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort Frankfurt/Main Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Frankfurt/Main Gemeinde Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Eltern
Eltern nicht bekannt oder verknüpft
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
1. Partnerschaft
mit Hulsius
geschlossen vor 1586
Ort Frankenthal (Pfalz) Ort
2. Partnerschaft
mit Sus. von Roomen
geschlossen 20. Januar 1587
Ort Frankenthal (Pfalz) Ort
Kind
1. Levinus Hulsius anderer Elternteil: Sus. von Roomen
6 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Gent Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Ost-Flandern Bundesland/State/Département Belgien Land
Zielort der Migration
Datum 1584–1589
Ort Frankenthal (Pfalz) Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Frankenthal (Pfalz) Gemeinde Stadt Frankenthal (Pfalz) Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Heidelberg Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Baden-Württemberg Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Vereinigtes Königreich Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Niederlande Land
Zielort der Migration
Datum 1602
Ort Frankfurt/Main Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Frankfurt/Main Gemeinde Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Quellenangaben
  • In Heidelberg imm. (11.1.1590) als Levinus Hulsius Gaudauensis, Maritus, alias van Hulse. 1 1/2 jähr. Reisen nach England und Holland. Am 27.2.1602 in Frankfurt als Bürger aufgenommen. Weitere Informationen in Quelle.Quelle: Biundo, "Die ev. Geistlichen der Pfalz seit der Reformation, 1968
  • Quelle: Biundo, "Die ev. Geistlichen der Pfalz seit der Reformation, 1968, S. 205/206, Nr. 2370.

Hinweise zu Quellenangaben

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  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.