Kauck, Jakob
Allgemeine Informationen
ID 92392
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Jakob
Nachname Kauck
Geschlecht männlich
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum auf dem Weg nach Galizien Juni 1784
Geburtsort
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum 10. März 1857
Sterbeort Ugartsberg Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Lviv Bundesland/State/Département Ukraine Land
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
Partnerschaft
mit Anna Maria Krebs
geschlossen 29. August 1809
Ort Ugartsberg Ort
Kind
1. Elisabeth Kauck anderer Elternteil: Anna Maria Krebs
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Leimen Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Leimen Gemeinde Rodalben Verbandsgemeinde Südwestpfalz Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum
Ort Ugartsberg Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Lviv Bundesland/State/Département Ukraine Land
Quellenangaben
  • Quelle: Bredetzy Liste, 1812
  • QS-Galizien/Ugartsberg (M. Daum, Uelzen).

Hinweise zu Quellenangaben

  • Bei diesen Quellenangaben kann es sich um Informationen aus der alten, originalen Datenerhebung bzw. der ersten Digitalisierungsphase handeln. Diese Daten wurden nicht immer systematisch und standardisiert erfasst und entsprechen daher unter Umständen nicht den heutigen wissenschaftlichen Standards.
  • Sollten hier keine Quellenangaben angezeigt werden, wurde der Eintrag vermutlich von einer anderen Karteikarte abgeleitet. In diesem Fall sollten Sie nach Quellenangaben bei den verknüpften Personen suchen.
  • Die in der neuen Digitalisierungsphase erfassten Einträge geben die Quellenangaben der jeweiligen originalen Karteikarte wieder.
  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.