Kimmle, Ferdinand
Allgemeine Informationen
ID 96530
Art der Migrationsbewegung: Auswanderung
Persönliche Informationen
Vorname Ferdinand
Nachname Kimmle
Geschlecht männlich
Weltanschauung römisch-katholisch
Beruf Hufschmied
Geburtsdatum und -ort
Geburtsdatum
Geburtsort Dörrenbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde Südliche Weinstraße Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Sterbedatum und -ort
Sterbedatum
Sterbeort
Eltern
Eltern nicht bekannt oder verknüpft
Geschwister ?
Keine Geschwister bekannt oder verknüpft
Partner
keine Partnerschaften gefunden
Kinder
Keine Kinder bekannt oder verknüpft
2 Folgende Migrationsbewegungen wurden gefunden:
Erster Wirkungsort
Datum
Ort Dörrenbach Ort
Übergeordnete Gebietskörperschaften zu diesem Ort:
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde Südliche Weinstraße Landkreis/County Rheinland-Pfalz Bundesland/State/Département Deutschland Land
Zielort der Migration
Datum 11. März 1852
Ort Vereinigte Staaten Land
Quellenangaben
  • Auswanderung mit Erlaubnis. Großvater: Johann Michel Kimmlé, * Rechtenbach (S. d. Landwirts Hermann Kimmle u. d. Rosina Schmidt), 1771-1818 kath. Lehrer in Dörrenbach; oo 2.2.1772 in Dörrenbach Maria Margaretha Göltz (T. d. kath. Schultheißen Joh. Adam Göltz). Hatte 7 Kinder. Er war ein glühender Anhänger der franz. Nation. schon in den ersten Jahren der franz. Revolution, Agent, Greffier, stellvertr. Maire, Munizipalrat, später Gemeinderat; 1818 trat er in den Ruhestand, um seinem Sohn Johann Adam Kimmle (* Sept. 1778 in Dörrenbach) das Schulamt zu übergeben, das er von 1818 bis 1835 führte. 1835 trat er zurück und starb 1851. Nachkommen leben heute als Weinhändler in Bergzabern.
  • Quelle: Aufz. Stud.- Prof. Gimmel, Niederotterbach; H. Vogelsgesang, Bergzabern.

Hinweise zu Quellenangaben

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  • Quellenangaben, die als QAF gekennzeichnet sind, können vor Ort im IPGV eingesehen werden. Wenden Sie sich dazu bitte an migration@institut.bv-pfalz.de, um einen Termin zu vereinbaren. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.
  • Der QAL-Bestand ist leider dem Institutsbrand im Jahr 2019 zum Opfer gefallen.